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Sexueller Missbrauch - Wie können wir unsere Kinder besser schützen? - Prävention statt Traumatherapie-

Im letzten Jahr hat viele von uns das Sichtbarwerden zahlloser Missbrauchsdelikte im ganzen Land, aber auch in unserer Stadt tief erschüttert. Das Thema ist nicht neu, aber der Mut so vieler Opfer, sich zu zeigen, hat noch einmal deutlich gemacht, dass wir es mit einem tiefgehenden gesellschaftlichen Problem zu tun haben, dem wir uns nachhaltig stellen müssen, um die uns anvertrauten Kinder zu schützen. Darum hat der Kirchenvorstand unserer Gemeinde beschlossen, einen Schwerpunkt unserer Arbeit in 2011 auf das Thema Prävention zu legen. Wir haben eine Veranstaltungsreihe erarbeitet, mit der wir gemeinsam mit vielen anderen aus dieser Stadt und unserem Dekanat der Herausforderung begegnen wollen, alles was wir können zu tun, um täterfeindliche Strukturen zu verankern und dem Missbrauch entgegenzutreten.

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Das Präventionsprojekt wurde erfolgreich mit verschiedenen Veranstaltungen durchgeführt. Nun gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse in ein Schutzkonzept für Kinder und Jugendliche zu fassen, an dem sich die Kirchengemeinde orientieren und zu dessen Umsetzung sie sich verpflichten wird.
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